Entscheidungen vorbereiten.
Für Geschäftsführer und Inhaber.
Ziele, Nutzen, Risiken und Verantwortung so klären, dass ein Unternehmen seine nächsten Schritte selbst begründet setzen kann.
Über Marco
Ich will, dass Unternehmer nach unserer Arbeit mehr selbst beurteilen können als vorher. Nicht, dass sie nur ein neues Werkzeug besitzen.
Kurz gesagt
Marco Heer ist Gründer und Inhaber von Synclaro. Als Referent und Umsetzungsbegleiter arbeitet er mit Geschäftsführern, Inhabern und Institutionen daran, künstliche Intelligenz verständlich einzuordnen und praktisch in den Unternehmensalltag zu übersetzen.
Mein Weg begann nicht mit KI. Ich bin Wirtschaftsingenieur und Cyber-Security-Specialist mit zehn Jahren Erfahrung in der IT. Bei Cisco arbeitete ich an der Infrastruktur großer Konzerne. In weiteren Verantwortungsrollen führte ich Digitalisierung, Ausbildung und Personal.
Ich habe mehrere Unternehmen aufgebaut. Mit Synclaro habe ich mehr als 200 Unternehmer im praktischen Einsatz von KI ausgebildet. Diese Verbindung aus Technik, Führung und eigener unternehmerischer Praxis prägt, wie ich heute arbeite.
Meine Arbeit bewegt sich zwischen Geschäftsführung, konkreten Arbeitsabläufen und technischer Umsetzung. Ich spreche über Prompting, Automatisierung, Wissensmanagement und die Frage, wie Unternehmen KI einführen, ohne ihr Urteil auszulagern.
Meine Arbeit beginnt bei der Entscheidung und endet nicht bei der Folie. Sie verbindet Orientierung, praktische Anwendung und den Aufbau eigener Kompetenz.
Für Geschäftsführer und Inhaber.
Ziele, Nutzen, Risiken und Verantwortung so klären, dass ein Unternehmen seine nächsten Schritte selbst begründet setzen kann.
Von der Aufgabe bis zur technischen Umsetzung.
Prompting, Wissensmanagement und Automatisierung an realen Abläufen prüfen. Nicht an einer Demo, die nur im besten Moment funktioniert.
In Vorträgen und Arbeitsformaten.
2026 war ich unter anderem Referent der bayerischen IHK-Webinarreihe sowie bei den Handwerkskammern Frankfurt-Rhein-Main, Kassel, Wiesbaden, Koblenz und Schwerin.
Woran ich glaube
Erst Ziel, Risiko und Verantwortung klären. Dann Technologie auswählen.
Ein Unternehmen sollte nach einer Einführung mehr eigene Kompetenz besitzen, nicht mehr Abhängigkeit.
Ein guter Anwendungsfall funktioniert im Alltag, mit echten Daten, Rollen und Grenzen.

Arbeitsweise
Ich erkläre so lange, bis aus einem abstrakten Thema eine belastbare Entscheidung wird.
Ich arbeite aus Neumarkt in Bayern und bewege mich gern zwischen zwei Welten: dem Blick der Geschäftsführung und den Details der Umsetzung. Technik interessiert mich. Verständlichkeit, Eigenständigkeit und ein Ergebnis, das am normalen Dienstag trägt, sind mir wichtiger.
Das kann ein Vortrag, eine gemeinsame Bewertung oder ein Umsetzungsformat sein. Entscheidend ist, dass am Ende klar ist, was sich lohnt, was nicht und wer die Verantwortung trägt.